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Deutsch: Elektronische Störung stoppt Japans Kashiwazaki-Kariwa Reaktor einen Tag nach Neustart, keine Strahlengefahr

TEPCO verzögert kommerziellen Betrieb inmitten fortlaufender

22 Jan, 2026 30 By: عبد الفتاح يوسف
Source: مباشر
Deutsch: Elektronische Störung stoppt Japans Kashiwazaki-Kariwa Reaktor einen Tag nach Neustart, keine Strahlengefahr

Japan - Ekhbary Nachrichtenagentur

Tokyo Electric Power (TEPCO), der Betreiber des weltweit größten Atomkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa, hat beschlossen, die sechste Reaktoreinheit nur einen Tag nach ihrer teilweisen Wiederinbetriebnahme am 21. Januar stillzulegen. Die unerwartete Abschaltung wurde auf eine elektronische Fehlfunktion zurückgeführt, die während des Entfernens der Kontrollstäbe entdeckt wurde, was den Betreiber dazu veranlasste, den Reaktor vollständig zu stoppen.

Die japanische Atomaufsichtsbehörde (NRA) bestätigte umgehend, dass der Vorfall keine Bedrohung für das Kraftwerk oder die Umgebung darstellt. Offizielle Erklärungen bekräftigten, dass weder Strahlungslecks noch Veränderungen der Strahlungswerte innerhalb oder außerhalb der Anlage festgestellt wurden, wodurch unmittelbare öffentliche Sicherheitsbedenken hinsichtlich nuklearer Risiken ausgeräumt werden.

Der kommerzielle Betrieb der Einheit sollte ursprünglich bis zum 26. Februar beginnen. Allerdings hatten die Spezialisten des Kraftwerks bereits Mitte Januar bei Tests zur Entnahme der Kontrollstäbe Ausrüstungsprobleme festgestellt, die bereits zu früheren Verzögerungen im Wiederinbetriebnahme-Prozess geführt hatten. Der Zeitplan für die Reaktivierung des Reaktors bleibt ungewiss, was die anhaltenden Komplexitäten bei der Wiederaufnahme des Atomkraftwerksbetriebs unterstreicht.

Das Kraftwerk Kashiwazaki-Kariwa, das sieben Reaktoren mit einer Gesamtkapazität von 8,2 GW umfasst, ist die größte Atomanlage der Welt. Nach der verheerenden Katastrophe von Fukushima Daiichi im Jahr 2011 hatte Japan alle seine 54 Atomreaktoren stillgelegt. Seitdem durchläuft das Land einen schrittweisen Wiederinbetriebnahme-Prozess für nukleare Einheiten, wobei deutlich verschärfte Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. Derzeit sind in Japan 14 Atomkraftwerke in Betrieb, und ihre Zahl wird voraussichtlich stetig wachsen, da das Land bestrebt ist, seine Energiesicherheit zu stärken und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

Dieser Rückschlag stellt eine erneute Herausforderung für TEPCO dar, das aufgrund seiner Rolle bei der Fukushima-Katastrophe weiterhin unter intensiver Beobachtung steht. Solche wiederkehrenden Vorfälle werfen Fragen nach der Wirksamkeit der Sicherheitsprotokolle und der Zuverlässigkeit der Ausrüstung auf, während Japan versucht, seinen Atomsektor wiederzubeleben. Die NRA übt weiterhin eine strenge Aufsicht über alle Wiederinbetriebnahme-Operationen aus und betont die Einhaltung der höchsten internationalen Sicherheitsstandards, um das öffentliche Vertrauen und die operative Integrität zu gewährleisten.

Weitere Nachrichten und Updates zum japanischen Energiesektor und globalen Entwicklungen finden Sie auf dem Ekhbary Portal.

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