Libanon - Ekhbary Nachrichtenagentur
Israelische Besatzungstruppen haben eine Reihe gewaltsamer Angriffe auf verschiedene Gebiete im Südlibanon verübt, die zu Todesfällen und Verletzungen führten, darunter auch unter Journalisten, die die Ereignisse vor Ort dokumentierten. Lokale Berichte deuten darauf hin, dass ein Fahrzeug in der Stadt Al-Tiri direkt beschossen wurde, wobei zwei Personen getötet wurden. Die Stadt wurde am selben Tag einem zweiten Luftangriff ausgesetzt, der zu Verletzungen bei Zivilisten und Medienvertretern führte.
Die israelischen Operationen umfassten systematische Sprengungen in Wohnvierteln von Städten und Dörfern wie Bint Jbeil, Al-Qantara, Beit Leif, Shamaa, Tyre Harfa und Hanin. Darüber hinaus zielten Drohnenangriffe auf weitere Orte wie Yahmar Al-Shaqif und die Randgebiete der Al-Jubour-Region, was zu weiteren Opfern und der Zerstörung von Häusern führte. Eine besorgniserregende Entwicklung war die Einkesselung zweier Journalistinnen, Amal Khalil und Zainab Faraj, wobei Rettungsteams der Zugang verwehrt wurde. Dies veranlasste den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun, die Situation zu verfolgen und ihre dringende Rettung zu fordern, wobei er seinen Aufruf zum Schutz von Medienschaffenden erneuerte. Diese Eskalation findet trotz einer zuvor angekündigten Waffenruhe inmitten anhaltender Militäroperationen statt.
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