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Thursday, 29 January 2026
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Ehemaliger Lokomotiv-Chef gesteht Auftragskiller-Schuld

Sergey Lipatov zahlte 200.000 Dollar für Mord an russischem

Ehemaliger Lokomotiv-Chef gesteht Auftragskiller-Schuld
عبد الفتاح يوسف
1 week ago
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Russland - Ekhbary Nachrichtenagentur

Sergey Lipatov, der ehemalige Vorsitzende des Aufsichtsrates des russischen Fußballvereins „Lokomotiv“ Moskau, hat seine Schuld in einem Fall von Auftragsmord vollständig eingeräumt. Laut Staatsanwaltschaft zahlte Lipatov 200.000 US-Dollar für die Ermordung von Alexander Fominov, einem Berater des Leiters des russischen Verkehrsministeriums, im Jahr 2002. Diese Entwicklung ereignet sich in einem Fall, der die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, insbesondere da Lipatov von 2002 bis 2010 seine prominente Position im Verein innehatte.

Die Details des Falles enthüllen Lipatovs mutmaßliche Zusammenarbeit mit einem organisierten kriminellen Netzwerk, das angeblich auf seinen Befehl hin Morde ausführte. Anklagen wurden auch gegen Alexey Chebotarev, einen ehemaligen Mitarbeiter des Innenministeriums, Pavel Khristev, einen ehemaligen Soldaten, Leonid Ragone, einen ehemaligen Mitarbeiter der 5. Abteilung des RUOP (Bekämpfung der organisierten Kriminalität), und einen gewissen Oleg Mikhalev erhoben. Ermittler glauben, dass diese Personen Geld von Lipatov erhalten haben, um die Ermordung von Fominov durchzuführen.

Der Mord ereignete sich im Jahr 2002, als Fominov auf dem Rückweg zu seinem Landhaus in der Datschenkooperative „Agrarnik“ im Bezirk Odinzowo in der Region Moskau erschossen wurde. Die Täter flohen vom Tatort. Ermittler vermuten, dass das Motiv für den Mord doppelt war: persönliche Feindseligkeit und der Wunsch, eine geschäftliche Angelegenheit zu klären. Lipatov hat seine vollständige Beichte vor Gericht bestätigt, was den Weg für den Abschluss des Gerichtsverfahrens in diesem Fall ebnet, der die dunklen Seiten von Geschäfts- und persönlichen Beziehungen in Russland beleuchtet.

Dieser Fall gilt als einer der herausragendsten Fälle, an denen prominente Persönlichkeiten aus dem russischen Sport beteiligt sind, und wirft Fragen über die Aufsichts- und Rechenschaftspflichten innerhalb der Sportgemeinschaft auf. Es wird erwartet, dass das Gericht nach Abschluss aller notwendigen Verfahren und unter Berücksichtigung des ausdrücklichen Geständnisses des Hauptangeklagten sein endgültiges Urteil fällen wird.

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