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Wednesday, 28 January 2026
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Trump kritisiert Super Bowl Auftritt von Green Day und Bad Bunny

Trump kritisiert Super Bowl Auftritt von Green Day und Bad Bunny
Ekhbary Editor
1 day ago
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USA - Global Nachrichtenagentur

US-Präsident Donald Trump hat sich kritisch zum geplanten Super Bowl Auftritt der Rockband Green Day und des puerto-ricanischen Rappers Bad Bunny geäußert und die Auswahl der Künstler als „schrecklich“ bezeichnet. Seine Kommentare, die kurz vor dem großen Sportereignis fielen, haben einmal mehr eine Debatte über die Mischung aus Sport, Unterhaltung und Politik ausgelöst.

Trump, bekannt für seine oft kontroversen öffentlichen Äußerungen, sparte nicht mit Kritik an den für die Halbzeitshow oder die Vorberichterstattung vorgesehenen Musikern. „Ich bin gegen sie. Ich denke, das ist eine schreckliche Wahl. Das sät nur Hass. Schrecklich“, sagte Trump in einem Interview und machte deutlich, dass er die Botschaft oder den Stil der Künstler ablehnt.

Die Halbzeitshow des Super Bowls ist traditionell ein Höhepunkt der Veranstaltung und zieht weltweit Millionen von Zuschauern an. Sie ist oft ein Spiegelbild des aktuellen Zeitgeistes und bietet Künstlern eine gigantische Plattform. Künstler wie Prince, Michael Jackson oder Beyoncé haben hier legendäre Auftritte hingelegt. Die Auswahl der Performer ist daher immer Gegenstand intensiver Diskussionen und Spekulationen.

Trotz seiner starken Abneigung gegen die Auswahl der Musiker nannte Trump einen anderen Grund für sein Fernbleiben vom Super Bowl: die Entfernung. „Es ist einfach zu weit. Ich wäre hingegangen, wenn es näher gewesen wäre“, erklärte er. Der Super Bowl, ein Großereignis des amerikanischen Sports, findet in diesem Jahr in Santa Clara, Kalifornien, statt – ein weiter Weg von Trumps üblichen Aufenthaltsorten in Florida oder Washington D.C.

Trump und der Super Bowl Auftritt: Eine kontroverse Bewertung

Die Aussagen des ehemaligen Präsidenten unterstreichen die wiederkehrende Spannung zwischen politischen Figuren und der Unterhaltungsindustrie, insbesondere wenn es um so exponierte Veranstaltungen wie den Super Bowl geht. Seine Bemerkungen reihen sich ein in eine Reihe von Vorfällen, bei denen Prominente und Sportler ihre Plattform für politische oder soziale Botschaften genutzt haben, was oft zu Reaktionen aus dem politischen Lager führte.

Der Super Bowl ist nicht nur ein Sportereignis, sondern ein kulturelles Phänomen, das jährlich das Finale der National Football League (NFL) darstellt. Neben dem eigentlichen Spiel zwischen den Teams ist die Halbzeitshow ein zentraler Bestandteil, der oft für genauso viel Gesprächsstoff sorgt wie das Ergebnis auf dem Feld.

Wichtige Fakten zum Super Bowl und Trumps Kommentaren:

  • Veranstaltungsort: Santa Clara, Kalifornien.
  • Datum: Die Nacht vom 8. auf den 9. Februar (Ortszeit).
  • Teilnehmende Teams: Die New England Patriots gegen die Seattle Seahawks.
  • Kritisierte Künstler: Green Day (Rockband) und Bad Bunny (Rapper).
  • Trumps Begründung für Kritik: "Schreckliche Wahl", "sät Hass".
  • Trumps Begründung für Fernbleiben: "Einfach zu weit."

Die Kontroverse um die Super Bowl-Performer ist nicht neu. In der Vergangenheit gab es immer wieder Diskussionen über die Angemessenheit von Künstlerauswahlen oder die Inhalte der Darbietungen. Trumps jüngste Intervention fügt diesem fortlaufenden Dialog eine weitere Schicht hinzu und wirft Fragen nach der Rolle von Unterhaltung im öffentlichen Diskurs auf. Ob seine Kommentare die Zuschauerzahlen oder die Rezeption der Aufführungen beeinflussen werden, bleibt abzuwarten.

Unabhängig von den politischen Debatten wird der Super Bowl voraussichtlich wieder ein riesiges Publikum vor die Bildschirme locken, das nicht nur das spannende Finale der NFL, sondern auch die viel diskutierte Halbzeitshow verfolgen wird. Es bleibt abzuwarten, wie Green Day und Bad Bunny auf die Kritik des ehemaligen Präsidenten reagieren werden.

Global News Agency