Ekhbary Nachrichtenagentur
Philadelphia — Die Kolumnistin Arwa Mahdawi äußert ihre Bewunderung für den Bürgermeister von Philadelphia, Zohran Mamdani, und vergleicht ihn positiv mit Politikern in anderen Städten. Sie leidet nach eigener Aussage an einer „Mamdani Mayoral Envy“ (MME), einer Art Neid darauf, dass ihre eigene Stadt nicht von jemandem geführt wird, der sich so offensichtlich kümmert.
Engagement für Bürgeranliegen
Mamdani wird dafür gelobt, dass er seine Wahlversprechen trotz möglicher Gegenwinde konsequent umsetzt. Er hat den Haushalt ausgeglichen, ohne öffentliche Dienstleistungen zu kürzen, die Finanzierung von Bibliotheken geschützt und arbeitet an der Ausweitung kostenloser Kinderbetreuung. Ein bemerkenswerter Erfolg ist die Ankündigung, städtische Lebensmittelgeschäfte zu eröffnen, wobei der erste Standort nächstes Jahr im Bronx geplant ist.
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Praktische Verbesserungen und politische Haltung
Besonders hervorgehoben werden Mamdanis schnelle und praktische Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität. So wurde ein gefährlicher Schlag auf der Williamsburg-Brücke, der täglich Tausende Radfahrer betraf, kurzfristig behoben. Über 100.000 Schlaglöcher wurden beseitigt, was von einigen als bemerkenswerte Leistung angesehen wird. Kritiker wie der Stadtrat Frank Morano sehen darin lediglich die Erfüllung der grundlegenden Pflichten eines Bürgermeisters. Mamdani hat zudem als erster New Yorker Bürgermeister öffentlich den Nakba-Tag anerkannt, was seine Bereitschaft zeigt, auch kontroverse Themen anzusprechen und palästinensische Perspektiven einzubeziehen, obwohl dies zu Gegenreaktionen führte.