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Wednesday, 28 January 2026
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IT-Leiter Krisen 2025: Finanzdruck und Management-Chaos belasten Führungskräfte

IT-Leiter Krisen 2025: Finanzdruck und Management-Chaos belasten Führungskräfte
Ekhbary Editor
3 days ago
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GERMANY - Global Tech Insights

Die IT-Leiter Krisen im Jahr 2025 waren hauptsächlich geprägt von erheblichem Finanzdruck, mangelnder Transparenz im Management und der Überlastung der Teams. Dies geht aus einer umfassenden Umfrage hervor, die von der Community South HUB unter C-Level-Führungskräften und Technologieverantwortlichen durchgeführt wurde.

Die Studie, deren Ergebnisse von South HUB mitgeteilt wurden, beleuchtet die Kernursachen für den Stress bei IT-Managern. Fast die Hälfte der Befragten, exakt 49%, identifizierte finanzielle Belastungen und Budgetdruck als primäre Stressquelle. Eng damit verbunden waren auch die Herausforderungen durch intransparente Managemententscheidungen und eine zunehmende Bürokratie, die von 48% der Teilnehmer genannt wurden. Zusätzlich litten 45% unter Problemen in organisatorischen Prozessen und der internen Kommunikation.

Ein bemerkenswertes Ergebnis war die Dauerhaftigkeit dieses Stresses: Für 48% der Befragten hielt der Druck monatelang an und beeinträchtigte ihr persönliches Wohlbefinden erheblich. Diese anhaltende Belastung unterstreicht die Notwendigkeit effektiver Strategien im Umgang mit Krisen im IT-Sektor.

Strategien im Umgang mit IT-Leiter Krisen

Im Angesicht dieser IT-Krisen wendeten Führungskräfte verschiedene Strategien an, um mit dem Stress umzugehen. Rund 48% der Befragten gaben an, in ihrer Freizeit bewusst von der Arbeit abzuschalten. Dennoch war der Stress für einen ebenso großen Anteil von Teilnehmern langanhaltend und wirkte sich negativ auf ihren privaten Bereich aus. Andere Ansätze umfassten eine vollständige Immersion in die Problembehebung zusammen mit dem Team (41%) oder das Delegieren von Aufgaben bei gleichzeitigem Beibehalten einer managementbezogenen Distanz (36%).

  • 48% versuchten, in der Freizeit vollständig von der Arbeit abzuschalten.
  • 41% tauchten vollständig in die Problemlösung mit ihrem Team ein.
  • 36% delegierten Aufgaben und hielten eine管理 Distanz aufrecht.
  • 28% suchten Unterstützung bei Kollegen und Mentoren.

Die Studie zeigte auch einen deutlichen Anstieg der Arbeitsbelastung im Jahr 2025. Insgesamt berichteten 60% der Führungskräfte von einem erhöhten Arbeitsaufkommen; davon gaben 42% an, dass die Arbeit zugenommen habe, und weitere 27% sprachen sogar von einer erheblichen Zunahme. Lediglich 7% berichteten, dass Tempo und Umfang der Arbeit gleich geblieben oder gesunken seien.

Um dieser Belastung entgegenzuwirken, wurden "managementbezogene Änderungen" am häufigsten als wirksamste Maßnahmen genannt. 55% der Befragten betonten, dass eine aktivere Zusammenarbeit mit Stakeholdern, die Neugestaltung von Prozessen und eine erhöhte Transparenz die größten Effekte erzielten. Weitere 39% der Teilnehmer sahen die Umverteilung von Aufgaben und die Einstellung neuer Spezialisten als entscheidend an, während 38% den Verzicht auf bestimmte langfristige Projekte und eine rigorose Depriorisierung von Initiativen favorisierten.

Trotz dieser Bemühungen berichteten 24% der Befragten, dass in Spitzenzeiten keine der genannten Maßnahmen den Druck wesentlich reduzieren konnte, und die Teams weiterhin am Limit arbeiteten. Dies unterstreicht die Intensität der Herausforderungen, mit denen IT-Abteilungen konfrontiert waren.

Interessanterweise zeigten sich technologische Risiken im Vergleich zu managementbezogenen Problemen als weniger kritisch. Cyberbedrohungen und Infrastrukturfehler waren nur für 19% der Teilnehmer kritisch, während technologische und operative Herausforderungen, einschließlich der Komplexität der KI-Implementierung, für 31% der Befragten relevant waren. Dies deutet darauf hin, dass die "weichen" Faktoren des Managements oft schwerwiegender sind als die "harten" Faktoren der Technologie.

Für das Jahr 2026 planen viele IT-Führungskräfte proaktive Maßnahmen. 61% beabsichtigen, die Priorisierung zu verschärfen und Geschäftsanfragen häufiger abzulehnen. 46% der Befragten wollen Tools zur Überwachung der Arbeitsbelastung und zur Automatisierung einführen. Eine Überprüfung der Einstellungsprozesse und der Bindung von Schlüsselpersonal ist bei 25% der Führungskräfte vorgesehen. Gleichzeitig planen 15% eine Erhöhung der Investitionen in die Cybersicherheit. Nur 10% gaben an, dass ihre Strategie unverändert bleiben wird, während 24% noch unentschlossen sind und weitere Analysen der Jahresergebnisse abwarten.

"Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Hauptursachen für Stress bei IT-Führungskräften im Jahr 2025 nicht im Technologiebereich, sondern in den Management-Herausforderungen lagen: in der Verwaltung und Verteilung von Ressourcen", kommentierte Maxim Politov, CMO von South HUB. "In vielen Unternehmen werden Krisen immer noch auf Kosten der persönlichen Ressourcen der Führungskräfte bewältigt und nicht durch nachhaltige Prozesse."

An der Studie nahmen IT-Führungskräfte auf den Ebenen Lead, Head, Director und Chief/Executive teil. Über 43% der Befragten bekleiden Chief/Executive- und Director-Positionen, weitere 42% sind Head-Verantwortliche. Fast die Hälfte der Teilnehmer (46%) leitet Teams mit 50 bis 300 Mitarbeitern, und etwa 26% führen Abteilungen mit über 300 Personen.

Die Untersuchung wurde Ende 2025 bis Anfang 2026 durchgeführt und umfasste technische und Produktmanager von Unternehmen mit 10 bis über 1000 Mitarbeitern. Zu den Befragten gehörten CTOs, CPOs, CEOs sowie Direktoren und Abteilungsleiter aus Unternehmen unterschiedlicher Größe, darunter Großunternehmen und schnell wachsende Teams. Die Ergebnisse bieten wertvolle Einblicke in die Belastungen und Lösungsansätze im modernen IT-Management.

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